„Schifferlfahr’n“ oder Schlauchboottouren

Die heißen Sommer treiben vor allem am Wochenende jede Menge Schlauchbootfahrer auf die Isar.

Die einen lassen es gemütlich angehen, mit Beibooten für Bierträger, andere versuchten, sich in brenzligen Situationen an einer Bierflasche festzuhalten, die (natürlich) keinen Halt bietet. Schwimmen sollte man deshalb können und auch um die Wirkung von Strudeln und Waschmaschinen der Isar wissen.

So gemütlich eine Schlauchboottour auch sein kann, die Isar hat ihre Tücken. Nicht nur an einer Stelle bringt sie Schlauchbootcrews deshalb immer wieder gehörig ins schleudern…

Aber die Truppe des KJR Pfaffenhofen hat mächtig Spaß. Es wird wild gepaddelt und laut gelacht. Was ist schon eine Isarkurve mit ein paar Strudeln für die, die’s können?

Inzwischen ist auch der „Beruf“ des Flaschensammlers an der Isar ein hoch angesehener. Sogar ein unverzichtbarer, denn wer würde sonst die leeren Flaschen wegräumen, die überall stehen und liegen gelassen werden? An einigen Stellen werden die leeren Flaschen auch zu Bergen gestapelt. Der freundliche Besucher denkt mit. Wer die Flaschen wegräumt hat sich einen Boni „verdient“, in Form von Flaschenpfand und sei es mitten in der „Wildnis“.

So mancher entsorgt seine leeren Bierflaschen auch gern direkt vom Boot. Deshalb hat sich der Einsatzbereich erweitert. Flaschensammler steigen abends auf ihre Bretter, mit leeren Bierträgern ausgestattet versuchen sie, die Bierflaschen aus dem Wasser zu fischen.

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