November Tristesse?

Georgenstein
Georgenstein

Der Georgenstein – er gehört zur Isar, wie das Wasser, das durch sie fließt. Seinen Namen bekam er, als im Jahr 1805 der Flösser Georg Müller an ihm kenterte. Nach seiner Rettung ließ er das Bildnis des heiligen Georg dort anbringen, den er zu Hilfe gerufen hatte.

Meine Wege führen des Öfteren auf dem ungefährlich Landweg an ihm vorbei. Auch im November hat diese Landschaft ihren Reiz.

Wie fast im gesamten Isartal, führen die schönsten Wege über Trampelpfade. Eine Kulisse die sich für so manchen Märchenfilm eignen würde.
Schon mit wenig Phantasie lassen sich hinter dem einen oder anderen Hügelchen Trolle vermuten.

Am Georgenstein wird die Isar breit. Bei einer Breite von etwa 40 Metern öffnet sich der Blick ‚gen Süden, hin zu Schilfgürteln und Vogelbrutschutzgebieten.

 

 

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